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Führe dein SELBST! Selbstmanagement Teil 1

Wer ist das SELBST?

Wie kannst du dich selbst, dein Selbst führen (Selbstmanagement)?

Die erste Frage ist: Wer ist das Selbst?

Das SELBST ist der Sitz unserer Lebenserfahrung. Es ist unser Fundament, worauf wir bauen können

Im Einklang mit sich selbst

 

Das SELBST ist ein System im intelligenten Unbewussten (Prof. Kuhl), das unsere Lebenserfahrungen mit Bewertungen – gut oder schlecht, minus oder plus – abspeichert – angefangen ab 4. – 5. Woche im Mutterleib bis zum Lebensende. Es wird auch „emotionales Erfahrungsgedächtnis (Lumly)“ genannt.

Das SELBST (die Seele) kommuniziert über seine Gefühle und Empfindungen mit uns durch den Körper (Leib) im JETZT und HIER.

Wir erleben uns durch den Körper in der Welt unseres Daseins. Dieses Erleben löst Emotionen in uns aus, und diese werden durch den Körper ausgedruckt – Körpersprache. „Spiegel der Seele“ – Inneres Team

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“
„Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. Ulrich Schaffer

Körper und Emotionen bedingen sich gegenseitig. Der Körper ist unsere große Ressource. Durch ihn können wir unsere Emotionen beeinflussen. Ein sehr lesenswerter Artikel von Maja Storch und Wolfgang Tschacher Storch.Embodiment

Wir tun gut daran, unsere Körpersignale achtsam wahrzunehmen. Nutzen wir die Wechselwirkung von Körper und Psyche. Gehen wir  achtsam mit unserem Körper, unserem SELBST, mit unserer großen Ressource um.

Nun betrachten wir das SELBST in Aktion:

das Selbst in Aktion

Selbststeuerung / Selbstmanagement / Selbstführung

Laut der Persönlichkeitstheorie von Prof. Dr. Julius Kuhl „Persönlichkeits-System-Interaktionen“ (PSI) gibt es zwei zentrale Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung:

  1. Zielumsetzung (Veränderungen) und
  2. Selbstwachstum

Das SELBST entwickelt sich fortwährend durch die Veränderungen, ob selbst- oder fremdbestimmt.

Wann und warum setzen wir uns Ziele?

Wir entdecken eine Diskrepanz zwischen dem, was gerade ist (Ist-Zustand) und dem, was sein soll (Wunsch-Zustand). Wir nehmen die Unzufriedenheit wahr: mit uns selbst, mit dem Leben, mit dem Beruf oder in der Beziehung – oder alles in allem. Das bewegt uns, uns Veränderungen vorzunehmen.

Irgendwie haben wir das Gefühl, wir können viel mehr und wollen gerne aus uns heraus wachsen, Veränderungen erfolgreich herbeiführen – beruflich wie privat. Motiviert bilden wir Ziele, die erwünschtes Verhalten und Handlungsweise fördern. Wir können Veränderungen mit einer gehörigen Portion guten Selbstmanagements selbstwirksam und gezielt vorantreiben.

Unsere Person, unser SELBST sollte die Fähigkeiten besitzen, sich selbst gut zu führen, zu managen.

Für die erfolgreiche Selbstführung brauchen wir wiederum die Kooperation (Zusammenarbeit) zwischen Verstand und Gefühlen – (Synchronisation)

Die Zusammenarbeit beider psychischen Funktionssysteme des Gehirns schenkt uns innere Zufriedenheit, Gelassenheit und Erleichterung in unserem Leben.

Ja, nicht vergessen: Alles geht es um das eigene SELBST, um unser Fundament. Daran kommen wir nicht vorbei. Dein Lumly

Dein SELBST in Aktion:

dein Selbst

Dein SELBST, deine Person wird aktiv bei

  • Leistungsfähigkeit,
  • Arbeitsverhalten und Wohlbefinden,
  • Bewältigung von Herausforderungen und Problemen.

Wenn dein SELBST in Aktion tritt, rüttelt es deine inneren Kinder (inneres Team) wach – deine gesammelten Lebenserfahrungen werden gefragt, positive wie negative – je nach Situation und Kontext – beruflich wie privat.

Die Frage ist nun, wozu Dein SELBST fähig ist, welche Selbstmanagementfähigkeiten bei dir gut trainiert sind.

„Unter Selbststeuerung werden verschiedene selbstbezogene willentliche Mechanismen verstanden, die das Verhalten und psychische Zustände (Emotionalität, Motivation u.a.) der Person so regeln, dass sie im Stande ist, ihre Ziele gegen innere und äußere Widerstände umzusetzen.“ Julius Kuhl

Wie wir sein wollen oder wo wir hin ankommen wollen haben weniger mit Ausprägungen aus der Kindheit (Erstreaktion) zu tun. Diese sind nicht bestimmend. Entscheidend sind die Selbststeuerungskompetenzen (Zweitreaktion), die Kompetenzen zum Selbstmanagement. PSI-Theorie

Und die gute Nachricht: Diese Fähigkeiten lassen sich trainieren.

Was gehört zur Selbststeuerung?

Sei gespannt auf den 2. Teil!

Bist du neugierig, zu erfahren, welche Kompetenzen zur Selbstführung bei dir gut ausgebildet sind? Und welche Entwicklungschance vorliegen?

Hol dir diese Auskunft durch zwei Test-Module „Selbststeuerungsinventar + Handlungsorientierung“.

Kontaktiere mich

Schreib mir deine Gedanken oder deine Fragen! Ich freut mich.

Herzlichst

Soheila

Autor:

Am eigenen SELBST zu arbeiten, trägt lebenslang Früchte. Ich bin 1953 in Teheran/Iran geboren und lebe seit 1984 in Deutschland. Mein Leben hat mich gelehrt, dass jegliche wirksame und nachhaltige Veränderung bei einem SELBST beginnt. Egal, wo ich mich befinde – in welcher Situation, mit wem, ob beruflich oder privat, ob in der Liebe oder anderen Beziehungen.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ein erhellender Blog: Das Selbst als mein Fundament für mein Tun und Handeln sowie das Erreichen von eigenen Zielen und mehr Lebenszufriedenheit. Das finde ich gut erklärt und macht Lust, tiefer einzusteigen. Mit Freude das Tun, was wir tun wollen, ist ein guter Zustand.
    Ich bin gespannt auf Teil 2.
    Auf deiner Homepage findet man die beiden Tools: PSI-Persönlichkeitstest und ZRM-Training, die ich jeder/m wärmstens ans Herz lege, mit dir durchzuführen. Einfühlsame Unterstützung und persönliches Wachstum garantiert.

    Antworten

    • Liebe Edith, vielen herzlichen Dank für Deinen schönen Kommentar.
      Ja, tiefer einsteigen und -> bei sich SELBST ankommen.
      Auch vielen Dank für deine Empfehlung.

      Viel Freude wünsche ich Dir.
      Herzlichst
      Soheila

      Antworten

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