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Selbstwertgefühl stärken – Selbstvertrauen aufbauen

Selbstwertgefühl ist nur eine Bewertung, ein Gefühl.

Das Selbstwertgefühl prägt unsere Persönlichkeit.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist für unser psychisches und körperliches Wohlbefinden enorm wichtig.

gesundes Selbstwertgefühl                                      geringes Selbstwertgefühl
gesundes Selbstwertgefühl              geringes Selbstwertgefühl

Was für ein Mensch bin ich? Was bin ich wert?

Selbstwert ist eine Bewertung …

…, die wir Menschen von uns selbst haben (Selbstbild). Diese Bewertung haben wir als Kind gelernt, erfahren und erlebt – wertvoll oder wertlos.

Wir bilden eine Meinung über unsere eigene Person (Selbstbild). Dieses Selbstbild basiert auf unseren Erlebnissen und Erfahrungen (positiven wie negativen) in der Kindheit.

Als Kind konnten wir es nicht hinterfragen und haben die Meinungen der anderen über uns in unser Selbstbild übernommen.

Viele Menschen kennen das und ich höre oft in meiner Coaching- und Beratungspraxis: Ich fühle mich wertlos und einsam, nicht gut genug und nicht liebenswert.

Der große Fehler:

Fokussiert auf unseren Schwächen, auf unseren Glaubenssätzen haben viele Menschen ein negatives Selbstbild!!! Sie übersehen ihre Stärken und bewerten ihre ganze Person negativ. Sie lassen kein gutes Haar an sich übrig, machen sich ihr Leben unbewusst schwer.

Dieser Denkfehler, die falschen Glaubenssätze blockieren den Zugang zu unserem wahren Selbst (Selbstblockaden). Das kann zur Entfremdung und zum Sinn-Verlust führen (Depression-Risiko).

Methoden

 

Ein geringes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen geht mit fehlendem Selbstbewusstsein und fehlender präzisen Selbsterkenntnis einher.

 

Ein Beispiel: Klientin 36, fest im Beruf, geschieden, hat eine 11 jährige Tochter.

Sie fühlte sich hilflos, wertlos und zu nichts fähig (gelernte Hilflosigkeit).

Sie: Ich kann nicht mehr schlafen, bin ständig müde. Kein Mensch kann das aushalten.

Ziel: Hohes Selbstwertgefühl, Durchsetzungsvermögen und mehr Lebensfreude!

Sie hat sich auf einen Online-PSI-Persönlichkeitstest / Kompetenzanalyse eingelassen.

Rate mal, was die Testergebnisse zeigten?

Ich gehe ganz kurz darauf ein, womit ihr geringes Selbstwertgefühl zu tun hat.

Entscheidend für den Wunsch, wie wir heute sein wollen, sind die Selbststeuerungskompetenzen / Selbstmanagement-Fähigkeiten und nicht die Ausprägungen von Kindheit (Persönlichkeitsstile). Prof. Dr. Julius Kuhl

Persönlichkeitsmerkmale (Erstreaktionen = Ausprägungen von Kindheit): spontane Reaktionen

  • Hohe Werte bei zurückhaltend, selbstkritisch, hilfsbereit, still, eigenwillig…
  • Niedrige Werte bei Selbstbestimmung, ahnungsvoll, optimistisch, ehrgeizig, loyal…

Selbstwertgefühl-selbstkritischDie extrem niedrige Ausprägung der Selbstbestimmung zeigt die mangelnde Selbstbehauptung und Rückzug bei negativen Gefühlen wie Wut an.

Aus Rücksicht auf andere hält die Klientin eigene Interessen und Standpunkte zurück und drückt sie nicht aus. Sie kann nicht NEIN sagen.

Der niedrige Wert bei selbstbestimmtem Persönlichkeitsteil bedeutet, dass sie fremdgesteuert ist und nicht weiß, was sie selber will.

Die niedrige Ausprägung des ehrgeizigen Persönlichkeitsstils zeigt an, dass sie sich und ihr Selbstwertgefühl häufig zurückstellt und gegenüber anderen nicht durchsetzt (Minderwertigkeitsgefühl). Sie ist ihren eigenen Werten und Prinzipien nicht treu.

Die Klientin stellt sich, ihre Wünsche und Interessen zurück. Sie wünscht sich Durchsetzungsvermögen und will sich mehr behaupten.

Ein anders Beispiel: IT-Student, 31,

  • fühlt sich gestresst,
  • stellt seinen Selbstwert in Frage,
  • beklagt sich über eine ständige innere Stimme, die sagt: So dumm, wie du es bist, wirst du nie schaffen, dein Studium abzuschließen.

Ich frage dich: Ist er wirklich dumm und wertlos?

Zweifelsohne sind wir Menschen wertvolle Wesen.

Woher der große Fehler, nämlich die negative Selbstwertschätzung? Warum geringes Selbstwertgefühl?

Vorab wichtig: Unser Gehirn wird so geformt, wie wir es benutzen (Selbststeuerung).

Erinnerst du dich an Lumly (das Unbewusste)?

Lumly = das Selbst / das Unbewusste = Fühlen

Selbstwertgefühl                Lumly - Verstand

Was denkst du: Wie viel Prozent unseres Gehirns sind bewusste Gedanken, Entscheidungen und Handlungen?

90 Prozent? … 70? … Vielleicht noch weniger?

Erstaunlicherweise laufen ca. 95 % unseres Gehirns UNBEWUSST ab! Im sogenannten limbischen System werden schwerpunktmäßig Emotionen und Triebe verarbeitet. Der Verstand, der bewusste Anteil, macht lediglich ca. 5 % aus.

Lumly speichert unsere Lebenserfahrungen mit Bewertungen ab – gut oder schlecht, minus oder plus – angefangen in Mutterleib bis zum Lebensende. So formt sich unsere Denk-, Verhaltens- und Handlungsmuster.

Um uns zu verstehen, warum wir so denken, wie wir es tun oder warum wir uns so oder so fühlen, ist es hilfreich, zu lernen, wie die psychischen Bewertungssysteme des Gehirns arbeiten.

Nun stell mal dir deine Lebenserfahrungen vor als dein inneres Team oder deine inneren Kinder oder innere Familie oder  innere Stimmen vor – wie du es nennen magst.

Selbstwertgefühl-innere Kinder

➡ starke Kinder mit positiven Erfahrungen (Schokoladenseite) und

➡ bedürftige Kinder mit negativen Erfahrungen (Schattenseite)

Mit anderen Worten:

Wir sind viele. Wir haben viele Persönlichkeitsanteile. Gunther Schmidt spricht von Multiplen Persönlichkeiten.

Wie gehen wir mit unserem inneren Team oder mit unseren inneren Kindern um? Wie reden wir mit ihnen (innerer Dialog oder Selbstgespräch)?

Viele Menschen haben keine liebevolle Kommunikation mit sich selbst, ohne das sich bewusst zu machen. Wie würden sich ihre inneren Kinder fühlen? 🙁

Leben die inneren Kinder in Harmonie in unserem Tiefsten?

Viele Seelen wohnen, ach in meiner Brust.“ Goethe

Die inneren Kinder oder die inneren Team-Mitglieder zanken fortwährend miteinander, kämpfen um ihre Existenzberechtigung. Sie wollen gehört und geachtet werden, ihre Bedürfnisse befriedigt haben. Besonders oft fühlen wir uns von vergangenen negativen Erlebnissen und schlechten Gefühlen überrollt. Inneres Team von Schulz von Thun

Kennst du den inneren Kritiker, den Saboteur?

Mit Hilfe des inneren Kritikers unterminieren wir unser Selbstwertgefühl ständig.

Der innere Kritiker ist nie zufrieden mit uns. Er macht viele Fehler!

  • Er ist laut, nörgelt und kritisiert uns ständig, macht uns Vorwürfe, dass wir nicht gut genug wären.
  • Zähmen wir den inneren Kritiker nicht, zerstört er unser Selbstvertrauen.
  • Er beansprucht mit seiner lauten Stimme unsere ganze Aufmerksamkeit.
  • Lassen wir ihn reden, glauben wir ihm immer mehr!

Würden wir unserem inneren Kritiker glauben, schwächen wir unser Selbstwertgefühl. Das nimmt uns jede Zuversicht, wir sind nicht mehr wirklich wir selbst.

➡ Folge:

gerniges Selbstwertgefühl

  • Stress,
  • Selbstsabotage,
  • eigenes Selbst mit vielen ICHS unterminieren!
  • Keine Wertschätzung und Würdigung eigener Person, eigenes inneren Teams oder der Persönlichkeitsanteile!

Der innere Kritiker ist nicht unser Feind. Er meint es gut mit uns und will unser Bestes. Er will uns vor Fehlern schützen!!! Nur taktlos, ungeschickt und unfair.

Wir können das Vertrauen unseres inneren Kritikers gewinnen und mit ihm Freundschaft schließen. Helfen wir ihm, neue Erfahrungen mit uns zu machen, etwas Neues zu lernen. Klären wir ihn auf, dass wir damals als Kind nichts anders machen konnten als die Meinung der anderen zu verinnerlichen, zu übernehmen.

Entspricht deine Definition über deine Person wirklich deinem wahren Selbst?

Wie kannst du sicher sein, dass das, was du von dir zu wissen glaubst, dein wahres Selbst ist?

Bekanntlich läuft vieles unbewusst ab. Das Bewusstsein hat ein Kurzzeitgedächtnis und eine sehr geringe Verarbeitungskapazität im Gegensatz zum Unbewussten.

Viele Menschen haben

  • ein verzerrtes Selbstbild
  • keine genaue Selbsterkenntnis – Erkenntnis über eigene inneren Kräfte und Motive. Sie kennen sich nicht wirklich gut genug.
  • Viele haben veraltete, nie hinterfragte Erwartungen und Vorstellungen.

Das raubt die Energie. Wir haben keinen Überblick und Orientierung mehr.

Ich habe noch nie erlebt, dass die eigene Selbsteinschätzung und die Fremdeinschätzung identisch sind!

Mach ein Experiment: Wie schätzt du dich ein? Notiere bitte alle deine positiven und negativen Eigenschaften, Stärken und Schwächen … Nun bitte deine Freunde, ihre Kenntnisse von dir zu schreiben. Vergleiche bitte deine Einschätzung über deine Person mit der Einschätzung deiner Freunde! Sind sie identisch? Kaum!

Tipps & Übungen, wie du deine inneren Kräfte bündeln und nutzen kannst: 

  • Setze dir für den Aufbau eines gesunden Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens Ziele: Ziele sind Wegweiser und haben magische Kraft.
  • Triff eine Entscheidung für dich und deine Gesundheit. Das führt dich zum erwünschten Erfolg
  • Handle selbstverantwortlich für dein inneres Familienleben, für dein Wohlbefinden.

Genau, du hast Einfluss auf dein Leben. Steigere deine Wirksamkeit. Selbstwirksamkeit ist die Fähigkeit, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, eigenes Lebens selbstbestimmt zu gestalten. Du erntest Früchte mit diesen Übungen – mit Geduld in kleinen Schritten nach dem Motto: Weniger ist mehr.

Üben, üben und dranbleiben! Das ist ein lebendiges Lernen für die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit!

➡ Tipp Nr. 1: Der erste und wichtigste Tipp überhaupt: Erkenne dein wahres Selbst!

„Du bist dein stärkstes Fundament, worauf du bauen und deine persönliche Entwicklung fördern kannst. 

Schluss mit der Selbstblockade, mit den negativen Glaubenssätzen! Schluss mit der Unterschätzung und auch Überschätzung deiner Person!

Worum geht es dir? Um 

  • Selbstbewusstsein?
  • Selbstvertrauen, Selbstbestimmung?
  • Selbstsicherheit, Selbstentwicklung?
  • Selbst-Wachstum & Co?

Mit der Erkenntnis über dein wahres Selbst hilfst du dir am wirksamsten zum Erfolg auf dem Weg zu deiner wahren Größe: Wer bist du wirklich? Wo will du hin (innere Antreiber)?

Mit einem Persönlichkeitstest „PSI/TOP-Kompetenzanalyse“ holst du dir die Selbsterkenntnis mit präziser Auskunft über deine Stärken, unbewussten Motive (innere Antreiber), die Ursachen deiner Schwierigkeiten (Blockaden) und Entwicklungspotentiale …

Durch das Training der Kompetenzen zum Selbstmanagement (Selbst-Führung) steigerst du deine Selbstwirksamkeit und dein Selbstwertgefühl

Befreie dich von Last der Vergangenheit! Gestalte gelassen und selbstbestimmt dein eigenes Leben so, wie es dir gut tut, und das tut deinem Umfeld auch gut.

Auf deiner Entdeckungsreise begleite ich dich gerne. Kontaktiere mich!

Last der VergangenheitEntlastungSelbstbewusst-Gelassenheit

➡ Tipp Nr. 2: Schließe Freundschaft mit dir / Selbstliebe

  • Baue eine gute Beziehung zu dir selbst!
  • Sei authentisch, bleib deinen Prinzipien und inneren Werten treu!
  • Sei dir selbst eine gute Freundin:
    • Eine gute Freundin hält viel von dir! Sie beurteilt und bewertet dich nicht negativ.
    • Deine gute Freundin vergleicht dich nicht mit anderen.
    • Sie kennt deine Fähigkeiten und stellt dir keine hohen Ansprüche.

Schenke dir Selbst, deinen inneren Kindern Wertschätzung, Achtsamkeit, Liebe, Zuwendung und Respekt. Du bist für sie verantwortlich – auch für den großen inneren Kritiker. Sie brauchen dich. Gewinne ihr Vertrauen und bring ihnen etwas Neues bei.

Die Folge?

  • Dein Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen steigern.
  • Du hast die wahre innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit und auch mehr Selbstsicherheit.

Selbstwertgefühl stärken 1.Übung

Ein kleines Video:

➡ Tipp Nr. 3: Eigene Denkmuster bewusst werden – Selbstreflexion

Hinterfrage und reflektiere deine Gedanken über dich selbst!

Du bist was du denkst, was du von dir hältst. So wie du denkst, so fühlst du dich. Kopf und Körper beeinflussen sich gegenseitig.

Ich lade dich ein, ein Tagebuch zu führen. Arbeite mit vier Fragen (nach Virginia Satir)! Das hilft, eigene Denkmuster zu erkennen und Denkfehler zu korrigieren, deinen wahren Selbstwert zu erkennen. Du übst selbstbestimmtes Denken und Handeln – Selbstinstruktionstraining.

Die vier Fragen:

  1. Situation: Beschreibe das, was dich beschäftigt: Welches Thema in welcher Situation mit wem, usw.!
  2. Gedanken: Was waren deine Gedanken in dieser Situation, über welches Thema oder Personen?
  3. Gefühle: Wie hast du dich bei deinen Gedanken gefühlt? Gedanken erzeugen Gefühle.
  4. Verhalten: Wie hast du dich mit diesen Gefühlen verhalten? Gefühle / Emotionen leiten unser Verhalten und Handlungen.

Selbstwertgefühl

Ein kleines Video:

Beispiel für alte Denkmuster: Ich übertreibe die Denkenfehler, die Stress verursachen.

  1. Situation: Der Partner hat mich verlassen 🙁
  2. Gedanken: Warum? Was habe ich nur falsch gemacht? Wie konnte er das mir antun? Ich bin nicht gut genug für ihn, nicht liebenswürdig. Liebt er eine andere? Ich habe mich immer um den undankbaren Kerl gekümmert, habe vieles seinetwegen aufgegeben. Er hat mich ausgenutzt. Feige ist er. Rache-Gedanken? Sein Fehler, er hat mich nicht verdient. Ich verdiene einen Besseren… Oder kann ich ihn zurückholen? Finde ich wieder einen Partner?
  3. Gefühle: Verzweiflung, Wut, Zorn, Schmerz, Trauer, Angst, Verlust, Verlassen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Lustlosigkeit, zu Boden geworfen, minderwertig, klein, verletzt, antriebslos, müde… Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden.
  4. Verhalten: ihm vorwerfen, schlechtes Gewissen oder schuldig machen, in der Trauer versinken und sich zurückziehen…

Beispiel für neue Denkmuster – Selbstinstruktions-Training:

Wir beeinflussen ganz gezielt und aktiv unseren inneren Selbst-Dialog. Wir denken und werden nicht gedacht (Herr eigener Gedanken):

  1. Situation: Der Partner hat mich verlassen 🙁
  2. Gedanken: Reflektieren: Was hat zur Trennung geführt? Was mochte ich an ihm, was hat mich gestört? Bin ich abhängig von ihm? Bestimmt nicht, ich liebe meine Selbständigkeit. Zeit heilt die Wunde, nur Geduld. Ok, die Beziehung ist vorbei, wie kann ich mir helfen, den Schmerz erträglicher zu machen? Nicht durchdrehen, das ist nur eine Phase. Wie habe ich früher Schmerzen überwunden? Ach ja, Schreiben! Meine Mottos fallen mir ein: „Ich genieße den schönen Flug und nehme das Risiko eines Absturzes in Kauf.“ Oder „Liebeskummer ist wie ein Muskelkater nach einem schönen Sport.“ Bei diesen Gedanken grinse ich 🙂 Was kann ich aus EX-Beziehung lernen für die nächste Beziehung? Kann ich das als eine Chance betrachten? Ich ziehe Bilanz: Was war gut, was weniger gut? Ich lebe noch, schaue nach vorne…
  3. Gefühle: Ich spüre Trauer, Schmerz, Wut und auch Stolz. Ich kann den Schmerz ertragen und habe großes Aushaltevermögen. Ich fühle mich stark mit Tatendrang,
  4. Verhalten: Ich haue auf dem Tisch (Wut ausleben), höre eine traurige Musik, rufe eine Freundin an und weine mir die Seele aus dem Leib (Emotionen zulassen). Ich verabrede mich mit meiner Freundin, am nächsten Tag Essen zu gehen…
    In der Trauer-Phase auf zwei Schienen fahren: 1. Gefühle wahrnehmen, zulassen und aufschreiben. 2. Mit Freunden etwas unternehmen. Körperliche Aktivitäten beeinflussen unsere Stimmung positiv.

Noch ein letzter Tipp:

➡ Für ein gutes Selbstwertgefühl lerne, NEIN zu sagen! Sag, was du sagen willst!

Fällt es mir schwer, nein zu sagen, eine Bitte abzuschlagen?

Erkenne deine Grenzen, vertrete und zeige sie nach außen – im Berufs- und Privatleben!

Sei gut zu dir! Sei deine beste Freundin und halte zu dir! Drücke deine Gefühle dienlich in Ich-Form aus!

Das ist dein Selbstschutz. So steigerst du dein Selbstwertgefühl und strahlst Selbstsicherheit. Dein Lumly wird dir dankbar sein 🙂

Selbstwertgefühl

 

Ein Kleines Video:

Sag nein! Sei gut zu dir selbst – Teil 1

 

Selbstwertgefühl

 

Ein kleines Video:

Selbstwert stärken 2. Übung

Sag nein! Sei gut zu dir selbst ! Teil 2 

 

 

liebe für selbst-HerzLove Keep  Das Fachportal wenn es um Liebe geht

Ich freue mich, mit dieser inhaltreichen Seite verbunden zu sein mit unterschiedlichen Themen über Beziehung, Männer und Frauen … und vielen Tipps.

 

Dranbleiben ist die Devise! Handele, hole dir Erfolgserlebnisse und trage sie in dein Erfolgsbuch ein!

Ganz zum Schluss: Stress einfach abbauen

Liebe dich selbst

Alles, was wir als Kind gelernt haben, die uns nicht gut tun, können wir verlernen, umlernen, neulernen..

 

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Herzlichst
Soheila

Autor:

Am eigenen SELBST zu arbeiten, trägt lebenslang Früchte.
Ich bin 1953 in Teheran/Iran geboren und lebe seit 1984 in Deutschland. Mein Leben hat mich gelehrt, dass jegliche wirksame und nachhaltige Veränderung bei einem SELBST beginnt. Egal, wo ich mich befinde – in welcher Situation, mit wem, ob beruflich oder privat, ob in der Liebe oder anderen Beziehungen.

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